Geschichte

Früher fanden die Gottesdienste in der Kapelle der Burg Plankenstein statt. Da sich aber der bauliche Zustand der Burg zunehmend verschlechterte, suchte man nach einer anderen zufriedenstellenden und zukunftsweisenden Lösung.

Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, d. h. im Jahre 1948, beschloss man daher auf dem ehemaligen Turnierplatz der Burg eine Kirche zu errichten und daneben ein Pfarrhaus zu erbauen. Am 25. Mai 1952 fand die feierliche Weihe der neuen Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Schnee durch seine Exzellenz Diözesanbischof Michael Memelauer von St. Pölten statt. Ein Jahr später konnte bereits die neue Orgel eingeweiht werden.

Seitdem ist die Pfarr- und Wallfahrtskirche nicht nur bei Wallfahrern beliebt, sondern auch bei vielen Paaren, die hier den Bund fürs Leben schließen wollen.